Paris 2026

Tag 1 – Ankommen in Paris

Reisetagebuch Paris 🇫🇷

30. April / 1. Mai 2026

Ankommen in unserem Paris

Die Reise begann am Abend des 30. April am Berliner ZOB.

Mit einem Hauch Aufregung, viel Vorfreude und dem typischen „Haben wir wirklich alles eingepackt?“ ging es los Richtung Paris. Zwischen Gummibärchen, müden Mitreisenden und diesem ganz besonderen Gefühl kurz vor einem Abenteuer verflog die Nacht überraschend schnell.

Am Morgen dann endlich: Paris.

8 Uhr.

Noch etwas verschlafen, aber mit diesem breiten Grinsen im Gesicht, das man nur hat, wenn man weiß: Jetzt beginnt etwas Besonderes.

Mit dem Gepäck ging es direkt zu unserer Unterkunft. Die Koffer wurden erstmal abgestellt und wir landeten kurze Zeit später im kleinen Park nebenan. Dort saßen wir völlig erledigt, aber glücklich, auf einer Bank und futterten unsere mitgebrachten Reisekäsestullen. Ehrlich? Es hätte vermutlich kein Sternekoch der Welt in diesem Moment besser treffen können.

Um 12 Uhr konnten wir endlich ins Zimmer.

Und dann dieser Moment: Balkon. Blick auf den Eiffelturm.

Einfach unreal. Dieses typische „Das kann doch gerade nicht wirklich unser Ausblick sein“-Gefühl.

Nach einer kleinen Verschnaufpause machten wir uns auf, die Gegend zu erkunden. Überall blühte und lebte die Stadt. An vielen Straßenecken wurden kleine Sträuße Maiglöckchen verkauft. Natürlich mussten wir auch welche kaufen.

In Frankreich gehört das Maiglöckchen am 1. Mai nämlich fest zur Tradition. „Le muguet“ gilt als Glücksbringer. Seit dem 16. Jahrhundert verschenkt man die kleinen weißen Blüten zum Tag der Arbeit an Menschen, die man gern hat, als Zeichen für Glück, Liebe und einen guten Neuanfang. Und ehrlich? Kaum etwas hätte besser zu unserem ersten Tag in Paris passen können.

Irgendwann zog sich der Himmel langsam zu. Dieses typische dunkle Grau, bei dem man genau weiß: Gleich geht’s los. Und tatsächlich, kurz bevor der Regen einsetzte, retteten wir uns in einen kleinen Supermarkt. Dort deckten wir uns gemütlich für die nächsten Tage ein. Ein bisschen Käse, etwas fürs Frühstück, Wasser, kleine Leckereien, alles mit diesem Gefühl von „Wir wohnen jetzt einfach mal kurz in Paris.“

Als der Regen vorbei war, ging es zurück zur Unterkunft.

Und wir waren wirklich komplett durch. Jeder weitere Schritt wäre eigentlich schon zu viel gewesen. Schatzi fiel praktisch direkt ins Bett.

Ich dagegen musste noch ein bisschen diesen Balkonmoment aufsaugen.

Bis 22:30 Uhr saß ich draußen, schaute auf den leuchtenden Eiffelturm, der funkelte und blinkte, als würde Paris persönlich sagen: „Bienvenue.“

Dann ganz leise zurück ins Zimmer.

An Schatzi rangekuschelt.

Und innerhalb von Sekunden selig eingeschlafen. ✨

Ein Kommentar

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